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Tennis
Jelena Ostapenko und Hsieh Su-wei erreichten das Viertelfinale der US Open im Damen-Doppel - begleitet von einem heftigen Streit mit der gegnerischen Trainerin und einem verweigerten Handschlag.
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Jelena Ostapenko hat bei den US Open erneut für Aufsehen gesorgt. Gemeinsam mit ihrer Partnerin Hsieh Su-wei zog die an Position vier gesetzte Lettin ins Viertelfinale des Damen-Doppels ein - doch der Sieg gegen Maya Joint und Chan Hao-ching wurde von einem hitzigen Zwischenfall überschattet.
Ostapenko warf der Trainerin der Gegnerinnen vor, nach eigenen Fehlern laut geklatscht und gerufen zu haben. Hsieh wandte sich während eines Seitenwechsels an die Schiedsrichterin, um das Verhalten offiziell anzusprechen. Ostapenko bezeichnete das Auftreten als respektlos und forderte sogar eine Übersetzerin, um weitere Kommentare aus der Coaching-Box verstehen zu können.
Nachdem die Schiedsrichterin zusagte, sich der Sache anzunehmen, feierte Ostapenko den Sieg demonstrativ in Richtung der gegnerischen Box. Bemerkenswert: Hsieh und Chan verweigerten sich nach dem Match den Handschlag - offenbar Ausdruck einer langjährigen Fehde zwischen den beiden Spielerinnen.
Geschrieben von
Mia Sundström
Aktualisiert am
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