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Tennis
Aryna Sabalenka wies bei den US Open eine Frage zu ihrem Freizeitverhalten vor dem Turnier scharf zurück. Die Titelverteidigerin machte unmissverständlich klar, dass sie ihr Training nie vernachlässigt habe.
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Aryna Sabalenka hat bei den US Open für einen denkwürdigen Moment abseits des Platzes gesorgt. Nach ihrem souveränen Zweitrundensieg stellte ein Reporter eine Frage zu ihren Partys vor dem Turnier - und traf damit offensichtlich einen Nerv.
Die Weltklasse-Spielerin reagierte gereizt und stellte die Relevanz der Frage infrage. Nur weil sie Aktivitäten in den sozialen Medien geteilt habe, bedeute das keineswegs, dass sie nicht trainiert habe, betonte Sabalenka deutlich.
Die ehemalige britische Nummer eins Johanna Konta nahm Sabalenka in Schutz. Athleten hätten Verpflichtungen gegenüber ihren Sponsoren, erklärte Konta. Sabalenka sei eine engagierte Profisportlerin, die ihr Training stets an erste Stelle setze.
Auf dem Court ließ Sabalenka ohnehin Taten sprechen. Bei ihrer Titelverteidigung fertigte sie Polina Iatcenko mit 6:1, 6:1 in weniger als einer Stunde ab. Als Nächstes wartet Kamilla Rakhimova.
Geschrieben von
Mia Sundström
Aktualisiert am
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